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Warum ich meinen kleinen Busen inzwischen sehr mag

Lange Zeit mochte ich meinen kleinen Busen nicht. Neidvoll schaute ich auf all meine Freundinnen oder Klassenkameradinnen, die mindestens eine Körbchengröße oder mehr als ich hatten. Zu gern hätte ich auch gern mehr Oberweite gehabt, dachte, dass es mich weiblicher und attraktiver aussieht. Heute weiß ich: Für meine kleinere Oberweite muss ich mich nicht schämen. Im Gegenteil: Auch ein kleiner Busen kann toll sein und Vorteile haben.

Der Zwang, immer alles zu planen

S tändig der Blick auf die Armbanduhr. Ständig alles aufschreiben. Jedes noch so kleine Detail, jeder noch so kleine Zwischenfall, alles muss dokumentiert und analysiert werden. Meine Hand greift automatisch zu meinem Handy mit meinen Notizen, wo alles drin steht: Wie mein Tag auszusehen hat, wie ich mein Leben leben will. Und doch ist auch mein Kopf voll mit Plänen. Denn: Ich muss alles unter Kontrolle haben. Und vergesse dabei vor allem eines: Es kommt doch immer irgendwie anders, als man denkt.

Warum ich gerne eine Frau bin

Angesichts vieler Ungleichheiten, dem „Gender Gap“, sowie sexueller Belästigung sowie Gewalt und vieler Vorurteile, die Frauen betreffen, sollte man meinen, dass es nicht gerade toll ist, eine Frau zu sein. Ich habe mich mal mit dem Frausein an sich beschäftigt und doch einige Gründe entdeckt, warum wir als Frauen stolz auf unser eigenes Geschlecht sein dürfen und können.

Loslassen ist halt nicht immer so leicht

Jeder Mensch hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Manche sind leichter, manche schwerer. Manchmal begleiten sie uns ein Leben lang. Päckchen voller Schmerz, Trauer, schlechten Erfahrungen, Wut, Schuldgefühlen, negativen Gedanken, Beziehungen, die uns nicht gut tun. Wir glauben, dass wir diese Päckchen tragen müssen. Warum kommen wir davon nicht los? Vom Anhaften an Dingen und Menschen, die uns nicht gut tun und vom Loslassen...

Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere

Irgendwann geht alles mal zu ende. Doch auch wenn etwas endet, bedeutet es nicht, dass wir damit alles aufgeben müssen. In jedem Ende steckt nämlich auch immer wieder ein Anfang.

Muss die Zeit denn immer wie im Flug vergehen?

Zeit ist schon etwas seltsames, mal geht sie rasend schnell vorbei, manchmal zieht sie sich sehr. Wie wir das Zeitvergehen empfinden, hängt nicht nur von unserer jeweiligen Stimmung und unserem inneren Zustand ab, sondern auch von dem, was wir erleben und wie alt wir sind. Doch wir spielen dabei auch immer eine aktive Rolle.

Warum es gut tut, mal allein zu sein

  Heutzutage sind wir eigentlich nie allein. Wir sind jederzeit erreichbar und immer mit der anderen über Internet verbunden, jeder soziale Kontakt ist nur einen Klick von uns entfernt. Haben wir es inzwischen verlernt, allein zu sein und damit zurecht zu kommen? Die Pandemie hat uns aus unserer sozialen Komfortzone rausgeworfen, plötzlich mussten wir wieder lernen, öfter allein zu sein. Warum fällt uns das so schwer? Und wie kann es uns gelingen, Alleinsein auch als etwas Kostbares zu sehen?