Noch vor einem Jahr war ich in einer beruflichen Sinnkrise. Ende Ende letzten Jahres habe ich diesen krassen Schritt gewagt: Ich habe meinen sicheren Job aufgegeben und bin ins kalte unsichere Wasser gesprungen. Doch was dann auf mich zukam, hat mich komplett aus der Bahn geworfen...
Sich alle paar Monate für ein ein- bis zweistündiges Update im Café treffen. Die sogenannten Catch-Up-Culture, die unsere Freundschaften prägen. Das wird auf Social Media immer wieder kritisiert. Werden unsere Freundschaften dadurch oberflächlicher? Und ist es wirklich so schlimm, wenn Treffen mit Freunden irgendwann nur noch so ablaufen?