Jede Woche in diesem Monat habe ich mir ein neues Abenteuer vorgenommen. Um mich herauszufordern, aus der Komfortzone zu kommen, um über mich selbst hinauszuwachsen. Eine dieser Abenteuer war das freie Tanzen, Conscious Dance. Wer hätte gedacht, dass das doch so einiges mit mir macht.
Es sind nicht nur die guten, sondern auch die vermeintlich schlechten Erfahrungen im Leben, die mich geprägt und zu dem Menschen gemacht haben, der ich jetzt bin.
Ich bin anders als alle anderen – denken wir nicht alle, dass das stimmt? Und sind wir im Endeffekt nicht alle einzigartig, besonders und eben anders? Ich habe schon seit meiner Kindheit das Gefühl, irgendwie nicht richtig in die Gesellschaft reinzupassen. Doch woher kommt das?
Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich mich erneut frage: Ist meine aktuelle Arbeit, das, was ich wirklich will? Ich zweifle, bin unsicher, ob ich diesen Job weitermachen will. Damit verbunden ist auch die Frage: Welche Arbeit passt wirklich zu mir? Und werde ich jemals den Traumjob, den ich mir so ersehnt habe, finden?
E s war eigentlich schon seit zwei Jahren ein ständiges Streitthema zwischen mir und meinem Freund: Sex. Und besonders die Häufigkeit. Ich dachte lange Zeit, dass ich mehr will und er weniger. Aber vor Kurzem ist mir bewusst geworden: Das stimmt so überhaupt gar nicht. Eine Augen öffnende Erkenntnis, die viel viel Zeit gebraucht hat.
Ich bin jemand, der eigentlich nicht so gern Nähe zu fremden Menschen zulässt. Bei jeder kleinen Berührung zucke ich zusammen, will mich schnell distanzieren. Wie jemand, der keinen Körperkontakt zu Fremden will dann trotzdem Free Hugs gibt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Ich werde niemals wieder Dinge selbstverständlich sehen. Das war für mich eine der wichtigsten Lektionen zum Ende des Jahres. Und wieder einmal zeigte sich: Ich muss ein echter Glückspilz sein.