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Warum wir Wurzeln und Flügel brauchen

Wurzeln und Flügel – sie stehen als Sinnbilder für Bedürfnisse, die wir gleichermaßen brauchen. Auch wenn sie sich krass voneinander unterscheiden. Mal zieht es uns mehr zu dem einen, mal zu dem anderen. Ein ständiges Wechselspiel, so wie das Leben auch ein ständiger Wandel ist. Müssen wir uns denn für eines von beiden entscheiden? Schließt das eine das andere aus? Oder können wir beides nicht miteinander vereinen?

Trost spenden: Manchmal braucht es keine großen Worte

Wenn Menschen traurig sind, großen Kummer haben, in Depressionen verfallen oder sogar einen Schicksalsschlag erlebt haben: Dann will man unbedingt und sofort helfen. Und dann ist man schnell dabei, nach Lösungen zu suchen, damit es besser wird. Man wirft mit Ratschlägen um sich. Aber ist das wirklich das, was Betroffene dann brauchen?

Einfach nur Wut

Ich bin immer wieder so schnell wütend und scheine darüber kaum eine Kontrolle zu haben. Doch was steckt nur dahinter, dass mich jede Kleinigkeit zum inneren Ausrasten bringt?

Warum wir mehr Fragen stellen sollten

Als Kinder haben wir unsere Eltern in den Wahnsinn getrieben: Wir haben sie ständig mit Fragen gelöchert, waren voller Neugier, suchten nach so vielen Antworten. Doch im Laufe unseres Lebens nimmt das ab. Bis wir irgendwann keine Fragen mehr stellen. Wir verlernen, uns oder anderen Fragen zu stellen. Aus Bequemlichkeit oder vielleicht aus Angst vor den Antworten. Dabei sind Fragen so wichtig – für uns und für andere.

Vom Suchen und Finden

Wir sind immer auf der Suche nach etwas oder jemandem. Ein paar Gedanken über die verschiedenen Facetten des Suchens.

Warum wir in Beziehungen zu Monstern werden

Die Menschen, die mir am wichtigsten sind, die verletze ich am meisten. Ganz besonders meinen Mann. Und das obwohl er mir von allen Menschen am wichtigsten ist und ich ihn sehr liebe. Doch warum werde ich gerade bei ihm immer zu einem Monster? Und was kann ich man dagegen tun?

Die traurige Wahrheit hinter dem Lächeln

Ich bin bekannt dafür, immer zu lächeln. Das gehört inzwischen schon zu mir dazu. Leute kennen mich gar nicht mehr ohne. Doch nur weil ich lächle, heißt das nicht, dass es mir immer gut geht. Ein Blick hinter die Fassade zeigt, dass Lächeln so vieles bedeuten kann, aber eben nicht immer nur Freude und Glück...