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Von der Ambivalenz des Schweigens

 Schweigen ist etwas sehr ambivalentes, kann intensiver sein als jegliches Wort. Was steckt dahinter? Warum hat Schweigen so eine große Macht?

Eine Analyse der Generation "Vielleicht"

  Schon seit einiger Zeit frage ich mich: Ist unsere jüngere Generation unverbindlicher geworden? Und wenn ja, woran liegt das? Ist sie nicht gar die Generation „Vielleicht“?

Warum die Zeit ohne den Partner wertvoll für die Beziehung ist

  Jetzt ist mein Freund für zwei Wochen auf Dienstreise in Brasilien. Und ich bleibe in Deutschland zurück. Eigentlich keine große Sache. Wenn da nicht die große Sehnsucht wäre. Es ist quasi eine Fernbeziehung auf Zeit, auf Probe. Nichts, was länger andauert. Und doch zeigt mir diese kurze Zeitspanne, wie wichtig und wertvoll es auch mal ist, auf Abstand zu gehen, Zeit ohne den Partner zu verbringen. Auch wenn es mal wehtut.

Von der alten zur neuen Liebe: Wird jetzt alles besser?

Neue Liebe, neues Glück? Warum bei einer neuen Liebe nicht unbedingt alles ganz anders und besser wird als bei der letzten, doch so viel Chancen mit sich bringt.  

Auf der Suche nach Abenteuern im Alltagsstress

Ich bin ein Mensch, der gerne nach Plan lebt. Ist schon eine ganze Weile so. Ich liebe To-Do-Listen, liebe es, mir selbst Termine zu erstellen, Ziele zu setzen. Mir Pläne für meine Freizeit zu machen. Ihnen zu folgen. Doch manchmal habe ich das Gefühl, dass weniger doch besser wäre. Und ich frage mich: Geht bei all dem Freizeitstress nicht auch etwas Wichtiges verloren?

Wenn der Geist nicht zur Ruhe kommt: Sind wir alle Opfer von Social Media?

D as Handy blinkt. Es brummt und surrt. Schnell mal drauf schauen? Dabei bin ich doch gerade voll in meiner Arbeit vertieft. Ach, einmal kurz gucken, das schadet doch nicht, oder? Es ist inzwischen nicht mal nur das Handy, mein täglicher Begleiter, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und mich aus hochkonzentrierten Aktivitäten rausreißt. Inzwischen liegt das Problem in mir selbst.

Wird es Zeit für einen Tapetenwechsel?

  Ich wohnte seit 2012 in Magdeburg, das sind inzwischen 11 Jahre. Eine echt lange Zeit! Es war nicht immer leicht zwischen Magdeburg und mir. Ein sehr wechselhaftes Verhältnis. Inzwischen habe ich mich aber gut eingelebt, fühle mich angekommen – und doch gibt es manchmal Zweifel und ich frage mich: Wird das wirklich der Ort sein, an dem ich für sehr lange Zeit bleiben werde?